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Bei sehr durchwachsenen Bedingungen mit Startverschiebung aufgrund von  Unwetterwarnungen, unendlich vielen Blitzen und ausgiebigen Regengüssen zu Beginn bis hin zu Sonnenschein und lauem Lüftchen gegen Ende war alles dabei. Die jungen Segler mussten bei der Internationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaft 2014, die vom 09.08. bis 16.08. in Flensburg ausgetragen wurde, gleichermaßen Wettfahrten mit 32 und 3 Knoten Wind meistern.

Zum letzten Mal wieder als Hesse im Niedersächsischen Kader mit dabei war Felix Laukhardt, der nun mit seinen fast 15 Jahren in eine neue Bootsklasse umsteigen muss. Er kam in Flensburg aufgrund seiner Größe und Erfahrung mit dem starken Wind, bei dem die Wellen auf der Förde die Optisegler von Land aus optisch bis zum Haarschopf verschwinden ließen und nur etwa die Hälfte der Segler im Zeitlimit das Ziel erreichten, besser klar als mit dem lauen Wind, bei dem die Leichtgewichte punkten konnten. So sprang am Ende nur ein 110. Platz von 218 Startern heraus.

 

 

Im Anschluss an ihre letzte Regatta im Optimist ist es üblich, dass die Umsteiger ihr Boot kentern und so ihren Abschied aus dem Jüngstenboot feiern. Felix hat diesen Moment mit seiner am Boot montierten Kamera festgehalten…

Doris Laukhardt